4th Biennial of Fine Art & Documentary Photography

Emotions & Commotions 
Across Cultures
Kehrer Verlag 2016

Katalog zur 
Foto Bennale Berlin 2016 
 

 

Gordon Parks
Selected Works 1934–1978
Steidl Verlag 2016

Katalog zur Austellung
 C/O Berlin Foundation, Berlin 
(bis 4. Dezember 2016)

 


Die Fotojournalistin
Eva Kemlein
1909-2004
Hentrich & Hentrich 2016

Katalog zur Ausstellung  Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum 
(bis 30. April. 2017)


 

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Mitte  
Tadshikische Teestube

Die Tadshikische Teestube ist zur Zeit geschlossen!
Ab Mitte September 2012 wird sie im Kultur-Hof in der Oranienburgerstraße neu eröffnen.

 

Index

Anatomisches Theater

Babylon-Kino

Der verlassene Raum

Architektur Zentrum

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Gärten Luisenst. Kanal

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Michaelskirche

Raum der Stille

Tadshikische Teestube
Mori-Ogai-Gedenkstätte
Honigmond-Hotels

BerlinerTeesalon
Historischer Hafen
Spiegelsaal

Ein morgenländisches Idyll aus geschnitzten Pfeilern und Deckenbalken, mit Teppichen und divanartig aufgeschichteten Decken, Kissen und Armrollen und an persische Miniaturen erinnernden Wandbildern erwartet den Besucher in der 1. Etage des Palais am Festungsgraben. Die Tadshikische Teestube ist das Theaterrestaurant des Palais und ein Stück DDR-Kulturgeschichte zum Anfassen. Das Interieur entstammt komplett einem Stand der sowjetischen Teilrepublik Tadshikistan auf einer der Leipziger Messen der 70er Jahre und wurde der DDR als Geschenk überlassen. Weder die reizvolle Ausstattung, noch die Karte mit kleinen Speiseangeboten und zahlreichen internationalen Teespezialitäten hat sich nach der Wende nennenswert geändert. Zum Sitzen in den, um die niedrigen Tische aufgehäuften, Polstern werden die Schuhe ausgezogen. Für Gäste, denen das zu beschwerlich ist, stehen einige Tische mit Stühlen bereit. Die Teestube, durch die Neue Wache und das Kastanienwäldchen von dem touristischen Trubel Unter den Linden abgeschirmt, ist in dem noblen Palais ein gleich mehrfach entspannter und beruhigter Ort (für Nichtraucher). Immer montags ab 19.30 Uhr ist Märchenstunde in der Teestube. Was die Kinder- und Jugendbuchautorin Ilse Korn in der bücherarmen Nachkriegszeit im damaligen Haus der Kultur der Sowjetunion begründet hat, setzen Tochter und Enkelin, die Märchenerzählerinnen Nina Madlen Korn und Katja Popow am gleichen Ort fort: die Kunst des Märchen- und Geschichtenerzählens. 

 

 

 

          

   
 
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Stand: 30. August 2012